Hygienic Design

Der Ablauf von Flüssigkeiten muss beim Schrankdesign einbezogen werden. Quelle: Rittal

Material und Dichtung müssen passen

Wenn es sich beim Einsatz von Gehäusen um den direkten Kontakt mit Lebensmittel handelt, gilt es einiges zu beachten. Die wichtigsten Punkte hat Udo Baitinger, Diplom-Wirtschaftsingenieur und Prüfer von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN), Prävention Anlagenberatung, in dieser Aufstellung skizziert.

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Die Kupferlegierung hält die geforderten Temperaturen aus und ist relativ einfach maschinell zu bearbeiten, sodass die Kosten für den Steckverbinder nicht wesentlich über denen von Standardprodukten liegen; Bild: Lapp

Hygienische Steckverbinder aus spezieller Kupferlegierung

Um Ventilatoren in Trocknungsräumen für Pasta künftig nicht mehr umständlich verdrahten zu müssen, hat sich ein Hersteller von Nudelproduktionsanlagen auf die Suche nach Alternativen begeben. Fündig wurde er bei Lapp, der eigens für das anspruchsvolle Einsatzgebiet einen Epic-Steckverbinder im Hygienic Design aus einer speziellen Kupferlegierung entwickelt hat.

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Mit den Luft-Wasser-Wärmetauschern im Hygienic Design bietet Rittal eine Lösung für die Klimatisierung von Schaltanlagen in der Lebensmittelindustrie; Foto: Rittal

Hygienegerechter Luft-Wasser-Wärmetauscher

Mit seinen Luft-Wasser-Wärmetauschern im Hygienic Design bietet Rittal Lebensmittelherstellern eine Klimatisierungslösung für Schaltanlagen. Die Geräte sind für den Wandanbau konzipiert und eignen sich durch ihr geschlossenes Edelstahlgehäuse für den Einsatz in hygienesensiblen Produktionsumgebungen. Glatte Oberflächen und eine Silikondichtung ermöglichen einfache Reinigungsvorgänge mit Dampfstrahlern.

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Hygiene trägt bei der Verarbeitung von Lebensmitteln – wie hier beim niederländischen Unternehmen Huuskes – zur Produktsicherheit bei. Quelle: Huuskes
Hygiene trägt bei der Verarbeitung von Lebensmitteln – wie hier beim niederländischen Unternehmen Huuskes – zur Produktsicherheit bei. Quelle: Huuskes

Hygiene ist oberste Pflicht

Hygiene und Sauberkeit stehen bei der Verarbeitung von Lebensmitteln an erster Stelle. Dies gilt nicht nur für die Teile der Maschinen und Anlagen, die direkt im Prozess mit den Produkten in Berührung kommen, sondern auch für die unmittelbare Produktionsumgebung. Um die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich zu übertreffen, setzt der niederländische Lebensmittelverarbeiter Huuskes auf Hygienic Design-Gehäuse (HD-Gehäuse) […]

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Die Produktionsanlage von OSI mit den HD-Gehäusen. Quelle: Rittal

Hohe Hygienestandards einhalten

Hygiene pur – exakt das hat sich OSI Food Solutions Germany auf die Fahne geschrieben und setzt dabei neueste Technik ein. Mit der modernsten Hamburgerlinie der Welt produziert OSI in Günzburg täglich 5,5 Millionen Patties, die vor allem für McDonald’s in Deutschland bestimmt sind. Um die Produktion hygienegerecht zu optimieren, sucht OSI permanent nach innovativen […]

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fotolia 70147542 | Urheber industrieblick

„Erst prüfen und danach zertifizieren“

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) führt Baumusterprüfungen vor dem Inverkehrbringen neuer technischer Erzeugnisse durch, um mögliche Sicherheitsmängel rechtzeitig aufzudecken. Im zweiten Teil des Interviews erläutert der Diplom-Wirtschaftsingenieur und BGN-Prüfer Udo Baitinger unter anderem, welche Kriterien bei der Prüfung und Zertifizierung zum Einsatz kommen.

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Gitter-Kanäle mit Deckel, die Rothaus sauber verschweißt, bieten bestmöglichen mechanischen Schutz, Bild: Lutz

Rothaus schreibt den Gitter-Kanal vor

Die Biere der Badischen Staatsbrauerei Rothaus sind weit über den Schwarzwald hinaus bekannt. Die große Nachfrage hat in der Firmengeschichte immer wieder hohe Investitionen notwendig gemacht. Dadurch wurde die Brauerei zu einem der modernsten Betriebe in Deutschland. In der neuen Abfüllanlage und der Sortierhalle sorgen Pflitsch-Gitter-Kanäle mit einer Gesamtlänge von 3 km für die sichere, […]

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Anlagen, die den Zertifizierungsprozess der BGN erfolgreich durchlaufen haben, sind berechtigt, das DGUV-Test-Zeichen „Hygiene geprüft“ zu führen. Quelle: AMS Technology

„Sicherheit und Hygiene werden per Norm eingebaut“

Die Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN) führt Baumusterprüfungen vor dem Inverkehrbringen neuer technischer Erzeugnisse durch, um mögliche Sicherheitsmängel rechtzeitig aufzudecken. Dies schließt das Hygienic Design von Maschinen mit ein. Anlagen, die den Zertifizierungsprozess der BGN erfolgreich durchlaufen haben, sind berechtigt, das DGUV-Test-Zeichen „Hygiene geprüft“ zu führen. Was sich im Detail dahinter verbirgt, erläutert der Diplom-Wirtschaftsingenieur […]

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Bedienelemente für Kutter. Bild Schmersal

Seydelmann setzt auf hygienische Kreuzschalter

Als Bedienelemente für seine Kutter hat sich der Maschinenbauer Seydelmann für die Kreuztaster und Kreuzschalter aus dem N-Programm von Schmersal entschieden. Sie sind hygienisch, robust und gleich mehrfach gegen Strahlwasser abgedichtet. Zusätzlich erprobt der Maschinenbauer aus Stuttgart aktuell auch einen Kreuzschalter, der sich per Knie bedienen lässt.

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Kurze Wege zu Aktoren und Sensoren, so lautet die Devise bei FrieslandCampina, Quelle: Rittal/FrieslandCampina

Kurze Wege zu Aktoren und Sensoren

In Molkereibetrieben sorgen pneumatische Ventile dafür, dass vernetzte Systeme aus Rohrleitungen, Erhitzern und Edelstahltanks exakt arbeiten. Bislang erfolgte die Ansteuerung von pneumatischen Aktoren bei FrieslandCampina über Ventilinseln, die aus reinigungstechnischen Gründen in relativ weiter Entfernung in standardisierten Edelstahl-Schaltschränken installiert waren. Seit der Systemanbieter Bürkert die Ventilinsellösung Airline Quick mit Rittal HD-Gehäusen realisiert hat, rücken die […]

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Verbraucher haben sich an eine große Produktvielfalt gewöhnt. Die Folge: Getränkehersteller müssen immer mehr Geschmacksrichtungen auf ihren Linien produzieren Bild: Dusko – Fotolia.com

Getränkeproduktion: CIP-Prozesse beschleunigen

Um eine steigende Sortenvielfalt beherrschen zu können, bietet Alfa Laval Getränkeherstellern drei Lösungsansätze. Sie alle sollen die CIP-Prozesse nach einem Produktwechsel optimieren: ein Tankreinigungssystem, eine Pumpe und eine Ventilmatrix. Allen gemein ist, dass sie die Produktionszeiten der Anlage erhöhen und Produktvermischungen ausschließen.

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Version 6.1 ist aktuell, Quelle: International Featured Standard Food

IFS Food-Zertifikat belegt Sauberkeit

Der International Featured Standard Food (IFS Food) hilft Lebensmittelherstellern, Lebensmittelsicherheit und Qualität zu gewährleisten und sich so als Produzenten mit nachvollziehbaren Prozessen am Markt zu behaupten. Gleichzeitig ist der Standard aber auch für Anlagenbauer eine gute Möglichkeit, langfristige Kundenbindungen aufzubauen und zu pflegen, indem sie Austausch fördern und Unterstützung anbieten.

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Im Rahmen des EU-Projekts PicknPack hat das Fraunhofer IVV Dresden ein mobiles Reinigungsgerät entwickelt, Quelle: Fraunhofer IVV

Flexibel einsetzbare Reinigung

Das Fraunhofer IVV Dresden hat ein mobiles Gerät entwickelt, das diese vielfältigen Anforderungen erfüllt. Das „Mobile Cleaning Device“ (MCD) steht als selbstfahrendes System für die vollautomatisierte Reinigung zur Verfügung. Im Gegensatz zu Standardreinigungssystemen ist das MCD nicht fest in einer Anlage installiert, sondern kann flexibel zur Reinigung von mehreren Anlagen genutzt werden.

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Rittal hat seine Luft/Wasser-Wärmetauscher so weiterentwickelt, dass sie in allen Details den Richtlinien des Hygienic Designs entsprechen. Quelle: Rittal

Schaltschrank-Klimatisierung im hygienesensiblen Umfeld

Hohe Temperaturen können die Lebensdauer von Elektronik erheblich verringern. Abhilfe schafft eine effiziente Klimatisierung, die zuverlässig bis in den letzten Winkel des Schaltschranks kühlt. Doch bislang verfügbare Kühllösungen konnten die hohen konstruktiven Ansprüche an die Nassreinigung im prozessnahen Umfeld der Lebensmittelindustrie kaum erfüllen. Mit leistungsstarken Luft/Wasser-Wärmetauschern, abgestimmt auf sein Hygienic-Design-Schaltschranksystem, bietet Rittal jetzt eine Alternative […]

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Produktionsanlage für alkoholfreie Biere: Bild: Lewa

Das richtige EHEDG-Zertifikat im Blick

Für Anlagenbauer und Lebensmittelhersteller ist es gleichermaßen wichtig, die hygienischen Anforderungen für die einzelnen Produktionsbereiche zu klären und festzulegen. Nur dann ist eine erfolgreiche Reinigung der zum Einsatz kommenden Anlagen sichergestellt. Die sieben Zertifikate der European Hygienic Engineering & Design Group können hierbei eine Unterstützung sein. Sie sind der dokumentierte Nachweis dafür, welche Bauteile in […]

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Sensible Produkte und Verfahren in der Prozessindustrie erfordern hochwertige Werkstoffe, um die notwendige Sicherheit für Prozesse und Umwelt zu gewährleisten Bild: photosoup – Fotolia

V-Modell hilft, Risiken zu minimieren

Das Hygienic Design Engineering gilt als ein wesentlicher Bestandteil des Projektmanagements, um die Effizienz bei der Projektrealisation sowie die Erreichung von Projektzielen deutlich zu verbessern. Ein durchgängiges Projektmanagement vermeidet unvorhergesehene Kosten, die im Laufe des Projektes durch nicht ausreichende technische Klärung entstehen. Ist es bei knapp kalkulierter Mitarbeiterbesetzung nicht möglich, ein internes Projektmanagementteam zu bilden, […]

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Verbessern Fertigungsprozesse: Armaturen, Anschlüsse und Ventile aus Edelstahl Rostfrei Quelle: WZV / Binder GmbH

Qualitätssiegel „Edelstahl Rostfrei“ garantiert Hygiene

Ob für Lagerung, Produktion oder Transport – Behälter aus Edelstahl rostfrei mit Qualitätssiegel sind in der Lebensmittelindustrie allgegenwärtig. Maßgeschneidert aus schweißbaren Edelstählen erfüllen sie die hohen Vorgaben branchenspezifischer Normen und halten dabei selbst extremen Belastungen dauerhaft stand.

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Bei der Lebensmittelherstellung erweist sich das „Cleaning In Place“ als zentraler Punkt. Quelle: WZV_Binder GmbH

Zusammenspiel Hygienic Design und Cleaning In Place

Die Anforderungen an die Lebensmittelherstellung sind heute enorm. Einerseits steht die Lebensmittelproduktion unter einem massiven Kosten- und Wettbewerbsdruck. Andererseits sehen sich Lebensmittelhersteller mit gestiegenen Verbrauchererwartungen, immer leichteren Verpackungsmaterialien und deutlich längeren Mindesthaltbarkeiten sowie der Erfüllung gesetzlicher Anforderungen konfrontiert. Hier kommt die Technologie CIP (Cleaning In Place) ins Spiel.

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Hygienic Design darf nicht auf den Werkstoff Edelstahl reduziert werden. Quelle: AMS Technology

Hygienic Design garantiert sichere Lebensmittel

Das Grundprinzip von Hygienic Design ist eindeutig: Immer geht es darum, durch konstruktive Maßnahmen zu verhindern, dass unerwünschte Mikroorganismen oder Verunreinigungen in ein Lebensmittel gelangen. Doch es handelt sich um eine komplexe Materie, die allzu oft auf den Werkstoff Edelstahl reduziert wird. Worauf müssen Anlagenbauer und Lebensmittelproduzenten achten?

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Gewährleisten innen wie außen dauerhafte Korrosionsbeständigkeit: Prozessbehälter aus Edelstahl Rostfrei. Quelle: AMS Technology GmbH

Hygienic Design als Produktionsfaktor

Lebensmittelsicherheit garantieren, Hygienestandards erfüllen, Energieeffizienz erhöhen, Reinigungsabläufe vereinfachen und Stillstandzeiten verringern – mit diesen Vorteilen können Anlagen aufwarten, die nach dem Prinzip des Hygienic Design konzipiert sind. Denn die Verarbeitung und Herstellung von Lebensmitteln oder pharmazeutischen Produkten erfordert eine besondere Sensibilität. Deshalb hat der Gesetzgeber strenge Vorgaben, Richtlinien und Normen verfasst, die die Anforderungen grundlegend […]

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Torben Fibich, Rittal GmbH & Co. KG (links), im Interview mit dem DEI-Chefredakteur Günter Eckhardt. Foto: Konradin Verlag

Schaltschränke im Zeichen des Hygienic Design

Hygiene ist das A und O in der Lebensmittel- und Getränkeproduktion. Das gilt auch für die Klimatisierung von Schaltschränken. Wie Rittal diese Aufgabe löst, erklärt Torben Fibich, Vertical Market Manager Food & Beverage bei der Rittal GmbH & Co. KG, im Interview mit dem DEI-Chefredakteur Günter Eckhardt.

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Selbstreinigender Filter WTSRF aus Edelstahl mit Kantenspaltelement. Die Abbildung zeigt die frei drehbar im Gestell gelagerte Version. Bild: Martin Wolf Wagner

Selbstreinigende Filter im EHEDG-Design

Auf der Basis eines Forschungsprojektes mit der Universität Karlsruhe hat Wolftechnik das Filtersystem WTSRF im EHEDG-Design weiterentwickelt. Hierbei wurden letzte vorhandene Ecken, Kanten und Hinterschneidungen eliminiert. Die Konstruktion dieses selbstreinigenden Filters bietet sehr gute Möglichkeiten beim Handling, der Montage und bei der Reinigung.

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Das neue Maschinendesign der Vakuumfüllerserie VF 800 baut auf glatte Außenflächen und schnellen Wasserablauf durch geneigte oder gewölbte Oberflächen Bild: Handtmann

Hygienisch füllen und portionieren

Die Vakuumfüllmaschinen der Serie VF 800 wurden komplett nach den Hygienic-Design-Richtlinien konstruiert. Integrierte Sensoren ermöglichen zudem eine kontinuierliche Überwachung der Produktion. So lässt sich zu jeder Zeit überprüfen, ob kritische Produkt- und Prozessparameter wie etwa Temperatur, Druck oder Portionsvolumen innerhalb der vorgegebenen Toleranzgrenzen liegen.

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Durch Verwendung von Filtermedien aus beständigeren Werkstoffen lässt sich die Standzeit von CIP-gereinigten Filteranlagen häufig um ein Mehrfaches steigern. Bild: Heimbach

CIP-beständige sowie lebensmittelkonforme Filterelemente für die Entstaubung

In CIP-gereinigten Filteranlagen werden sehr häufig Filterelemente aus Polyesternadelfilzen eingesetzt. Allerdings ist die Beständigkeit von Polyester gegenüber sauren und basischen Reinigungslösungen begrenzt. Durch die Verwendung von Filtermedien aus beständigeren Werkstoffen lässt sich die Standzeit häufig um ein Mehrfaches steigern.

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Jürgen Demke, Geschäftsführer der Pumpenfabrik Wangen (li), und Wolfgang Vollmar, Leiter Entwicklung & Konstruktion (re), mit der neuen Hyline-Exzenterschneckenpumpe; Bild: Pumpenfabrik Wangen

Hygienepumpen neu durchdacht

Mit der Hyline-Exzenterschneckenpumpe und der Twin-Schraubenspindelpumpe hat die Pumpenfabrik Wangen gleich zwei neue bzw. überarbeitete Baureihen hygienischer Pumpen auf den Markt gebracht. Jürgen Demke, Geschäftsführer, und Wolfgang Vollmar, Leiter Entwicklung & Konstruktion, erklärten vor Ort die Vorteile der neuen Technologien.

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Beim Promass F 500 digital wird das Messsignal direkt am Sensor digitalisiert; ein normales vieradriges Kabel reicht aus, um Messumformer und Messaufnehmer zu verbinden; Bild: Endress+Hauser

Hygienische Durchflussmessgeräte liefern hochwertige Messwerte

Zuverlässigkeit und qualitativ hochwertige Messwerte bei einem kosteneffizienten und wartungsarmen Messstellenbetrieb – diese Anforderungen erfüllt die Durchflussmessgerätelinie Proline 300/500 von Endress+Hauser. Die Geräte sind digital vernetzbar und auf die besonderen Bedürfnisse der Lebensmittelindustrie eingestellt.

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Die Bedienelemente des N-Programms – im Bild der Pilzschlagtaster NDTP30 – wurden für die Anforderungen der Lebensmittelindustrie entwickelt; Bild: Schmersal

Hygienische Befehls- und Meldegeräte für die Lebensmittelindustrie

Mit dem hygienezertifizierten N-Programm bietet Schmersal Bedienelemente und -systeme an, die eigens für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie entwickelt wurden. Die Produktfamilie besteht aus einem großen Portfolio an unterschiedlichen Tastern, Schaltern und Meldern und einer Vielzahl an Zubehörteilen, die alle den Grundsätzen des Hygienic Design entsprechen.

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Ein wesentlicher Vorteil der Ventilinsel 8652 ist die kleine Baugröße, vor allem die geringe Höhe. Dadurch lassen sich eine größere Anzahl an Ventilfunktionen, höhere Durchflussleistungen und eine Fehlerdiagnose integrieren. Bild: Bürkert

Prozesstechnik im Hygienic Design

In der Lebensmittel- und Getränkeindustrie muss die eingesetzte Technik hohen Hygienestandards und einschlägigen Richtlinien entsprechen; Hygienic Design ist gefragt. Gleichzeitig gibt es für die Automatisierungssysteme meist keine Pauschallösungen. Innovative Konzepte, die zudem der fortschreitenden Digitalisierung Rechnung tragen, bieten hier einen vielversprechenden Ansatz.

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Armin Lorenz, Braumeister der Gansbrauerei: „Auch ein schlechtes Lager läuft, wenn es gut geschmiert wird.“ Bild: Blaurock/Elkalub

H1-Schmierstoffe in der Brauerei

Die durchgehende Verwendung H1-zertifizierter Elkalub-Schmierstoffe sorgt bei der Gansbrauerei dafür, die eigenen Qualitätsansprüche zu wahren. Die Öle und Fette stellen auch bei gelegentlichem, unbeabsichtigten Kontakt mit Lebensmitteln keine Gefährdung für den Verbraucher dar.

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